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Physiotherapie

Das Physiotherapie-Team der Facharztklinik Hamburg

Das Physiotherapie-Team der Facharztklinik Hamburg

Die Physiotherapie ist eine konservative Form der äußerlichen Anwendung von Heilmitteln und beinhaltet die ganzheitliche Therapie des Körpers, orientiert an den anatomischen und physiologischen Gegebenheiten.

Der Ansatz der Facharztklinik Hamburg: Unsere erfahrenen Physiotherapeuten und Frührehabilitationsexperten entwerfen, nach Absprache mit dem behandelnden Arzt, ein Mobilitätsprogramm, das auf die individuellen Bedürfnisse jedes Patienten abgestimmt ist.

Unsere Physiotherapeuten sind täglich für Sie vor Ort, sieben Tage die Woche. Und durch kontinuierliche Fortbildung stets auf dem neuesten Stand der Behandlungstechniken. Unser Ziel ist es, mit Hilfe eines ganzheitlichen Konzepts, die  Selbstständigkeit des Patienten so schnell und so weit wie möglich wieder herzustellen.

Wir bieten Ihnen ein großes und bedarfsorientiertes Behandlungsspektrum an. Unsere Physiotherapie umfasst alle bewährten Verfahren („State of the Art“) wie auch innovative Therapiemethoden:

Beckenboden Therapie für Frauen und Männer – der Schwerpunkt dieser Therapie liegt auf einer Funktionsverbesserung der Beckenbodenmuskulatur. Die Bedeutung des Beckenbodens für Gesundheit und Wohlbefinden des Menschen wurde leider viel zu lange unterschätzt – trotz seiner Stellung als eine der wichtigsten Muskelgruppen im Körper. Inzwischen hat er sich dank des Fachwissens von  Hebammen und Physiotherapeuten jedoch einen Platz unter den Trainierenswerten Muskeln gesichert. Ist er gut trainiert und täglich aktiv, ist unangenehmen Alterserscheinungen wie Inkontinenz und Blasen- oder Gebärmuttersenkung effektiv vorgebeugt.

Bewegungsschienen (CAMO-ped) wurden speziell für die selbstständige Bewegungstherapie nach Verletzungen im Kniegelenk wie z.B. Kreuzbandrupturen, Umstellungsosteotomien, rekonstruktive Eingriffe an Menisken und Gelenkknorpel und nach Knie-ASK in Kombination mit Synovektomie entwickelt. Die funktionelle Stabilität und der Ausgleich des propriozeptiven Defizits können damit einfacher und schneller erreicht werden.

Craniosacrale Therapie (CST)  auch Schädel-Kreuzbein-Therapie genannt,  ist eine sehr sanfte, aber sehr effektive Methode, um den Körper von Blockaden bzw. Schmerzen zu befreien. Als Indikator dient die Gehirn-Rückenmarksflüssigkeit, die in der Wirbelsäule sowie im Schädel zirkuliert. Der Therapeut kann die rhythmische Eigenbewegung ertasten und dadurch Blockaden lösen.

Craniomandibuläre Therapie (CMD)  Schädel-Unterkiefer Fehlfunktion, ist ein Überbegriff für strukturelle, funktionelle, biochemische und psychische Fehlregulationen der Muskel- oder Gelenkfunktion rund um den Unterkiefer, den Schädel, der Halswirbelsäule und dem Mundinnenraum. Gezieltes Training und Physiotherapie können bei der Craniomandibulären Dysfunktion eine echte Besserung der Beschwerden bringen und Defizite im Kiefer sogar wieder beheben.

Faszien – Therapie (FDM)  sehr effektive Methode zur Behebung funktioneller Beschwerden, z. B. bei akuten Schmerzen durch Verstauchungen, Verrenkungen, Hexenschuss, Sportverletzungen, Bänderriss oder generell bei Schmerzen am Bewegungsapparat. Alle diese Beschwerden werden auch durch Verformungen der entsprechenden oder ganz anderen Faszien hervorgerufen. Damit wird die betroffene Fasziendistorsion korrigiert und die Beschwerden werden damit in der Regel schnell behoben.

Ganganalyse der Gangzyklus dauert zwar nur eine Sekunde, dennoch ereignet sich in dieser kurzen Zeit eine ganze Menge. Nicht für jeden ist Gehen so selbstverständlich wie man vielleicht meinen sollte. Die Balance des Körpers, die Wechselwirkungen zwischen den verschiedenen Phasen des Gangzyklus können durch unterschiedliche Faktoren gestört werden. Dazu zählen: Operationen, Schmerzen (chronisch oder durch eine Verletzung), Schmerzbilder ohne genaue Ursache (z.B. Knie-, Hüft-, Kopf- oder Fußschmerzen Fehl- oder Schonhaltung und neurologische Erkrankungen. Durch eine professionelle Ganganalyse nach aktuellem Wissensstand sollen die Ursachen für ein gestörtes Gangbild herausgefunden und natürlich behoben werden. Ziel ist es, dass Sie durch das Neu- oder Wiedererlernen des richtigen Gehens weniger bis keine Schmerzen mehr haben. Entscheidend hierfür sind zum einen die Aktivierung der bisher zu schwachen Muskeln, eine Reduzierung der Muskelspannung und somit eine optimalere Belastung der Gelenke.

Kinesio Taping vielseitig einsetzbar und wirkt einer Vielzahl von Beschwerden entgegen: Knie-, Sprung- und Schultergelenke, verspannter Rücken und Nacken, Tennis- und Golferarme sowie Sehnenscheidenentzündungen und Prellungen lassen sich besonders gut behandeln.

Motorschienen (CPM) erhöhen die Wirksamkeit und den Erfolg der Operation, fördern den Heilungsverlauf, indem sie den Gelenkstoffwechsel verbessern, die Blut- und Lymphzirkulation unterstützen und dadurch zu einer schnelleren Resorption von Blut- oder Wundwasserergüssen beitragen.

Massage – professionelle Massagen haben eine positive Wirkung. Durch eine Massage werden mehr Endorphine ausgestoßen, die sogenannten Glückshormone. Das reduziert nicht nur die Schmerzen, sondern baut auch Stress ab. Es werden weniger Stresshormone gebildet. Das stärkt automatisch das Immunsystem und macht den Körper bereit, sich selbst zu heilen.

Manuelle Therapie (MT) behandelt Funktionsstörungen des Bewegungsapparates – im Fokus stehen Muskeln und Gelenke sowie deren Zusammenspiel. Diese Behandlungsform arbeitet mit speziellen Handgriffen und Techniken zur Mobilisation, mit deren Hilfe sich die Beweglichkeit steigern und Schmerzen verringern lassen.

Manuelle Lymphdrainage/Kompressionstherapie (MLD/KPE) wird zur Behandlung von Lymphödemen eingesetzt. Die Wirkung von Lymphdrainagen beruht im Wesentlichen auf vier Wirkeffekten, nämlich der entstauenden, der schmerzlindernden und der muskelentspannenden Wirkung sowie einer stärkenden Wirkung auf die Abwehrkräfte.

Neurale Mobilisation (NB) dient dazu, dem Nervensystem seine normale Beweglichkeit zurückzugeben. Das zentrale und periphere Nervensystem wird umgeben von Flüssigkeit und bindegewebigen Hüllen, die dazu beitragen, dass der Nerv sich in einer geschützten Umgebung frei bewegen und seine Reize frei übertragen kann. Durch Einschränkungen in diesen Strukturen können vielerlei Symptome wie z.B. Schmerzen, Parästhesien oder Fehlsteuerungen entstehen. Neurale Mobilisation sorgt dafür, dass sich Wahrnehmung, Motorik (parietal, viszeral und glandulär) und Sensomotorik verbessert.

Propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation (PNF) ist eine Behandlungsmethode, die man sehr vielfältig in allen klinischen Fachbereichen einsetzen kann. Der Hauptanteil liegt in den orthopädisch/chirurgischen und neurologischen Bereichen.

Diese Technik hat das Ziel, die Leistung der Nerven, Muskeln und Sehnen durch Stimulation der Propriozeptoren (Gelenk- und Muskelrezeptoren) zu verbessern.

Wärme- und Kältetherapie– verschiedene Therapieverfahren , die Wärme oder Kälte nutzen, um eine schmerzlindernde Wirkung beim Patienten zu erzielen. Sowohl Wärme- als auch Kälteanwendungen können lokal oder am ganzen Körper eingesetzt werden. Welches Verfahren angewandt wird, richtet sich nach dem jeweiligen Schmerzbild.

  • Die Wärmetherapie wird häufig als unterstützende Maßnahme eingesetzt, weil sie die Durchblutung fördert und entspannend auf die Muskulatur und das Gewebe einwirkt. Verfahren der Wärmetherapie sind zum Beispiel Wärmepackungen.
  • Auch die Kältetherapie wird häufig als unterstützende Maßnahme eingesetzt. Es gibt unterschiedliche Formen wie z. B. Kühlpacks und Kompressen. Sie wirkt schmerzlindernd, entzündungshemmend und verbessert die Durchblutung.
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