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Schulterzentrum

Insgesamt über 1500 Schulteroperationen im Jahr 2016 stehen für Erfahrung und eine hohe Behandlungsqualität unserer Fachärzte im Schulterzentrum der Facharztklinik Hamburg. Als Patienten brauchen Sie keine Angst vor Schmerzen oder der Narkose haben, unser Ziel und Anspruch: Angst, perioperative Schmerzen, Schmerz und Stress bei Ihnen zu erkennen, einzuordnen und die geeigneten Methoden für eine schmerzfreie Behandlung zu entwickeln. Vom ersten Vorgespräch, in dem wir Ihnen unterschiedliche Narkoseverfahren vorstellen und Ihre Fragen beantworten, bis zum Narkoseende sind Sie in sicheren Händen. Eventuelle Wundschmerzen werden sofort therapiert. Regelmäßige Fortbildungen für unser OP-Personal, Assistenzärzte und Pflegekräfte, die Spezialisierung der Physiotherapeuten, eine hochmoderne Ausstattung mit speziellen Motorbewegungsschienen und Kühlsystemen sowie die enge Kooperation mit Rehabilitationskliniken sind Teil unserer Qualitätsphilosophie.

Sie vereinbaren einen Termin über die Facharztklinik Hamburg bei einem unserer Schulter-Spezialisten. Unsere Ärzte untersuchen Sie in ihrer Praxis, stellen die Diagnose und erstellen dann gemeinsam mit Ihnen ein individuelles Behandlungskonzept.

Leistungsspektrum

Leistungsspektrum Schulterzentrum

Konservative Therapien in der Praxis

  • schmerzlindernde und entzündungshemmende Medikamente
  • Laser- und Ultraschalltherapie, Elektrotherapie und / oder Stoßwellentherapie
  • Physikalische Therapien mit lockerenden und mobilisierenden Techniken
  • Physiotherapie
  • Injektion, Akupunktur

Operationen im Hamburger Schulterzentrum

  • minimal-invasive arthroskopische Operationen („Schlüssellochtechik“)
  • mini-offene chirurgische Eingriffe
  • offene chirurgische Eingriffe
  • Implantationen von Gelenkprothesen

Unsere Leistungen im Jahr 2016

In der Facharztklinik Hamburg wurden im Jahr 2016 insgesamt 1.520 Schulteroperationen durchgeführt (2015: 1.460). Im Einzelnen handelte es sich dabei um folgende Operationen und Eingriffe:

  • 560 resezierende schulterarthroskopische Operationen
  • 650 rekonstruktive schulterarthroskopische Eingriffe (z.B. Rotatorenmanschetten-Rekonstruktionen)
  • 110 arthroskopische Stabilisierungsoperationen bei Schultergelenksinstabilitäten
  • 90 offene Schulteroperationen (z.B. Knochenblockoperationen)
  • 110 primäre Schulterendoprothesen (anatomisch/invers)
  • 10 Schulterprothesenwechsel
Schwerpunkte

Schwerpunkte Schulterzentrum

Schulterengpass (Impingement-Syndrom)

Das Impingement-Syndrom bezeichnet Schulterschmerzen, die aufgrund einer Enge zwischen Oberarmkopf und Schulterdach entstehen. Durch die Enge werden die Sehnen ständig am Knochen gerieben und hierdurch geschädigt, bzw. kann es im Verlauf zum vollständigen Sehnenriss (Rotatorenmanschettenriss) kommen.

Beim Impingement-Syndrom stehen konservative Therapien wie Schonung, Injektionen, Kälte- und Salbenbehandlung sowie Elektrotherapien zur Verfügung. Auch entzündungshemmende Medikamente sind sinnvoll.

Sollten die konservativen Therapien hier nicht zur Schmerzbefreiung ausreichen, ist der operative Eingriff indiziert. Ziel der Operation ist das Erweitern der Enge, sodass sich die Sehne nicht weiter am Knochen reibt und ein Sehnenriss verhindert wird. Die Eingriffe im Hamburger Schulterzentrum erfolgen arthroskopisch. In der Regel reichen 3 kleine Schnitte von ca. 0,5 cm Länge. Beim Einführen der Kamera zeigt sich häufig eine Entzündung des subakromialen Schleimbeutels. Nach dem Entfernen des Schleimbeutels wird der höchste Punkt des Schulterblatts (Acromion) dargestellt. Hier zeigt sich oft deutlicher Knochensporn, der mit einer Rotationsfräse abgetragen wird. Der Eingriff dauert ca. 15 bis 30 Minuten.

Die Schulter wird nach der Operation gekühlt. Bereits am Tag nach dem Eingriff können Sie Ihren Arm wieder frei bewegen und beginnen mit der Krankengymnastik. In der Regel sind Sie nach dem Eingriff 3-4 Wochen krankgeschrieben, bei körperlich schwerer Arbeit verlängert sich unter Umständen die Rehabilitationsphase. Genaue Details erhalten Sie von Ihrem Operateur.

Rotatorenmanschetten(teil)risse

Die Rotatorenmanschette mit ihren vier zusammenhängenden Muskeln ist für die Beweglichkeit der Schulter zuständig. Eine Ruptur wird häufig im jungen Alter durch einen Unfall, durch altersbedingten Verschleiß oder durch das Impingement-Syndrom ausgelöst und führt Schmerzen und Kraftminderung.

Bei jungen Menschen erfolgt meist auch bei kleineren Rissen eine Rekonstruktion der Sehne. Je weniger Sie sie im Alltag Ihre Schulter bewegen und oder belasten müssen, kann auch eine konservative Therapie Ihre Lebensqualität wiederherstellen.

In der Regel kombinieren die Spezialisten des Hamburger Schulterzentrums eine arthroskopische Operation mit dem sogenannten „mini-open repair“ bzw. mit einer arthroskopischen Rotatoren Manschetten-Rekonstruktion. Hierbei wird die Sehne über eine meist ca. 4 cm lange Mini-Inzision („Einschnitt“) genäht. Zur Rekonstruktion werden die Sehnenenden mithilfe kleiner (nicht)metallischer Implantate am Knochen fixiert.

Damit die Sehne am Knochen anheilen kann, benötigt sie Ruhe.

Die Schulter wird danach mit einer schulterruhigstellenden Bandage zunächst für fünf bis sieben Wochen ruhiggestellt. Damit es in dieser Zeit nicht zu einer Versteifung der Schulter kommt, ist eine phasenangepasste Physiotherapie mit manueller Therapie, Lymphdrainage, Kühlung, feuchter Wärme, Massage und Elektrotherapie wichtig. Die ersten physiotherapeutischen Behandlungen werden Sie direkt während Ihres Aufenthaltes in der Facharztklinik erhalten. Nach einer entsprechenden Heilungsphase (der Sehne) sollten Sie mit einem gezieltem Muskelaufbautraining beginnen.

Erkrankungen und Verletzungen der langen Bizepssehne

Der Bizeps ist ein Muskel mit zwei Sehnen, die einen unterschiedlichen Verlauf durch das Schultergelenk haben. Die lange Bizepssehne hat das Risiko durch ihren Verlauf durch das Schultergelenk und ihrer Nähe zur Rotatorenmanschette, dass es zu einer schmerzhaften Auffaserung (ähnlich wie bei einem Faden, der immer wieder an einem Widerstand entlang reibt), Einklemmung oder sogar zu Verrenkungen oder auch zum kompletten Abriss kommen kann.

Zuerst wird versucht die Verletzung konservativ mit Krankengymnastik, entzündungs- und schmerzstillenden Medikamenten, Kühlung, Cortison oder anderen Maßnahmen zu behandeln. Sollte dies nicht helfen und Sie sind sehr jung, sportlich sehr aktiv wird empfohlen die instabile / gerissene lange Bizepssehne arthroskopisch zeitnah (in den ersten 6 Wochen nach Verletzung) operieren zu lassen.

Hierbei wird die geschädigte Sehne an ihrem Ansatz oder am knöchernen Schulterpfannenrand abgetrennt und mit auflösbaren Schrauben und Fäden im Knochen fixiert.

Bereits am Tag nach dem Eingriff beginnen mit der Krankengymnastik. In der Regel sind Sie nach dem Eingriff 3-4 Wochen krankgeschrieben, bei körperlich schwerer Arbeit verlängert sich unter Umständen die Rehabilitationsphase. Genaue Details erhalten Sie von Ihrem Operateur.

Kalkschulter

Bei der Kalkschulter kommt es, wie es der Name schon sagt, zu Kalkeinlagerungen in den Schultersehnen, was durch unterschiedlichste Faktoren ausgelöst werden kann. Hierbei haben Sie wechselnde Phasen mit hochakuter Schmerzhaftigkeit aber auch mit vollkommender Schmerzfreiheit.

Um die Schmerzen zu lindern, sollte die Therapie mit konservativen Maßnahmen wie Kühlung und entzündungshemmenden Medikamenten beginnen. Elektro- und Ultraschall sowie extrakorporale Stoßwellentherapie können den Stoffwechsel so weit stimulieren, dass im günstigsten Fall hierdurch die Verkalkung abgebaut wird.

Sind diese Therapien nicht erfolgreich, sollte die Verkalkung operativ entfernt und eine häufig gleichzeitig bestehende Enge unter dem Schulterdach (Impingement) beseitigt werden. Bei einer diffusen Verkalkung wird die Sehne unter Sicht mehrfach genadelt und so das Kalkdepot eröffnet und entfernt. Auch der entzündete Schleimbeutel wird entfernt. Nach einem kurzen stationären Aufenthalt ist die Bewegungsfähigkeit noch einige Wochen eingeschränkt, bis die Reste der Verkalkung abgebaut sind und sich die Sehnenentzündung beruhigt hat. In der Regel sind Sie nach dem Eingriff 3-4 Wochen krankgeschrieben, bei körperlich schwerer Arbeit verlängert sich die Rehabilitationsphase. Genaue Details erhalten Sie von Ihrem Operateur.

Schultersteife/Schulterteilsteife

Es gibt 2 Formen der Schultersteife. Eine Form, die sekundäre Form, bei der die Gelenkbeweglichkeit der Schulter stark eingeschränkt wird, tritt als Folge einer Verletzung, Entzündung oder durch eine längere Ruhigstellung auf. Die andere Form der Schultersteife tritt dann, auf wenn Sie eine Gelenkschleimhautentzündung haben, die durch eine hormonelle Störung, Blutzucker- oder Fettstoffwechselstörung oder ähnliches ausgelöst wurde. Durch die Schmerzen haben Sie vermutlich lange Ihren Arm / Schulter geschont und durch diese Kombination ist es zu einer Gelenkkapselschrumpfung gekommen.

Eine Behandlung mit Kortison (Tablette / Spritze) kann die Entzündung hemmen und die Schmerzen lindern. Schmerzmittel können bei Bedarf zusätzlich verabreicht werden.

Die operative Behandlung besteht in einem minimal-invasiven Eingriff, um die eingeschränkte Beweglichkeit wieder herzustellen und Schmerzfreiheit zu gewähren. Dafür wird die Gelenkkapsel unter endoskopischer Sicht eingeschnitten und entzündetes Gewebe entfernt. Die Operation erfolgt arthroskopisch. Nach der Operation sollte die Bewegung so schnell wie möglich wieder aufgenommen werden, um ein erneutes Schrumpfen der Kapsel oder Verklebungen zu verhindern.

Bereits am Tag nach dem Eingriff beginnen mit der Krankengymnastik. In der Regel sind Sie nach dem Eingriff 3-4 Wochen krankgeschrieben, bei körperlich schwerer Arbeit verlängert sich unter Umständen die Rehabilitationsphase. Genaue Details erhalten Sie von Ihrem Operateur.

Schulterinstabilität

Meist kommt es durch einen (Sport-)Unfall dazu, dass der Oberarmkopf die Schulterblattgelenkpfanne verlässt und ausgerenkt bleibt. Dabei kommt es sehr oft zu Verletzungen der Gelenkbänder, Gelenklippe und Gelenkkapsel. Eine ausgerenkte Schulter sollte möglichst schnell wieder eingerenkt werden. Eine Therapie mit ein- (bis zweiwöchiger) Ruhigstellung und nachfolgender physiotherapeutische, remobilisierender Behandlung und Kräftigung der Muskeln ist oftmals sinnvoll.

Bei wiederholten Verrenkungen, wenn Sie sehr jung sind oder unter bestimmten Umständen kann es sinnvoll sein, die Stabilisierung durch eine Operation durchzuführen. Bei dieser Operation werden die Kapsel, die Kapselverstärkungsbänder und die sogenannte Gelenklippe, welche die Schulter passiv stabilisierend rekonstruiert. Der Eingriffe wird arthroskopisch oder offen-chirurgisch vorgenommen. Die operative Stabilisierung dauert zwischen 30 und 90 Minuten. Nach der Operation wird der Arm mit einer speziellen Bandage ruhiggestellt, die bis zu 6 Wochen getragen wird, in dieser Zeit erfolgt eine Physiotherapie aus der Bandage. Die Arbeitsunfähigkeit ist je nach beruflicher Situation sehr unterschiedlich; sie kann sich von 6 bis 12 Wochen ziehen. Sport können Sie nach ungefähr 9 bis 12 Monaten wieder treiben.

Arthrosen im Schultereckgelenk / Schulterhauptgelenk

Arthrosen entwickeln sich bei vielen Menschen im Laufe Ihres Lebens und bezeichnen einen Gelenkverschleiß der Gelenke. Durch genetische Veranlagung, bestimmte Stoffwechselerkrankungen oder besonders belastende Tätigkeiten kann der Abbau von Knorpelgewebe beschleunigt werden. Im Laufe der Zeit der Zeit kann das Knorpelgewebe ganz verschwinden, sodass die Knochen im Gelenk ohne schützende Schutzschicht aufeinander reiben. Dies ist für Sie als Patient sehr schmerzhaft und wird oft von einem Entzündungsprozess und einer Bewegungsreduktion im betroffenen Gelenk begleitet. In der Regel wird zunächst eine konservative Behandlung empfohlen. Dazu zählen schmerzstillende und entzündungshemmende Medikamente, Injektionen, physikalische Therapiemaßnahmen oder Akupunktur. Tritt dadurch keine Besserung ein oder handelt es sich um eine unfallbedingte Arthrose mit verbleibender Instabilität des Gelenkes, muss an eine Operation gedacht werden.

Bisher gibt es keine Behandlungsmethode, die das Gelenk in den Ursprungszustand zurückbringt. Bei Schultergelenkarthrose kann eine Operation über kleine Zugänge erfolgen, wird aber oft auch in einem offenen Eingriff durchgeführt. In einigen Fällen ist ein Kunstgelenk ratsam (siehe auch Schultergelenkersatz) .Bei der Operation wird bei Ihnen über einen etwa 12 cm langen Schnitt das Schultergelenk freigelegt, der zerstörte Teil des Gelenkes, Knorpel und eventuell entzündetes Gewebe wird entfernt. In der nun entstandenen Lücke wird in sich in den nächsten Wochen Narbengewebe bilden, welches für einen knorpelähnlichen Schutz der Knochen sorgt.

Implantationen von Gelenkprothesen / Prothesenwechseloperationen

Es kann passieren, dass die oben beschriebenen Behandlungsmethoden und Operationen dauerhaft nicht helfen. Dann wird Ihr behandelnder Arzt zu einem Gelenkersatz der Schulter raten. Es gibt unterschiedliche Arten des Schultergelenkersatzes. Bei der Operation wird über einen etwa 12 cm langen Schnitt das Schultergelenk freigelegt. Der zerstörte Teil des Oberarmkopfes wird entfernt. Ist nur die Oberarmkugel betroffen, kann als kleinster Eingriff ein Metallüberzug die Form des Gelenkes wieder herstellen (CUP-Prothese, mit Knochenzement oder zementfrei). Bei stärkerer Verformung wird eine künstliche Gelenkkugel aus Metall über einen Prothesenschaft mit Knochenzement im Oberarmknochen befestigt. Über die beste Methode für Sie, wird Ihr behandelnder Schulter-Spezialist Sie ausführlich beraten.

Die Schulter wird nach der Operation gekühlt. Bereits am Tag nach dem Eingriff können Sie Ihren Arm frei bewegen und beginnen mit der Krankengymnastik. An Ihren Aufenthalt in der Facharztklinik schließt sich eine (stationäre) Rehabilitationsmaßnahme an.

Versorgung von Frakturen ( z.B. Schlüsselbein-/ Oberarmkopf-Frakturen)

Es kann passieren, dass die oben beschriebenen Behandlungsmethoden und Operationen dauerhaft nicht helfen. Dann wird Ihr behandelnder Arzt zu einem Gelenkersatz der Schulter raten. Es gibt unterschiedliche Arten des Schultergelenkersatzes. Bei der Operation wird über einen etwa 12 cm langen Schnitt das Schultergelenk freigelegt. Der zerstörte Teil des Oberarmkopfes wird entfernt. Ist nur die Oberarmkugel betroffen, kann als kleinster Eingriff ein Metallüberzug die Form des Gelenkes wieder herstellen (CUP-Prothese, mit Knochenzement oder zementfrei). Bei stärkerer Verformung wird eine künstliche Gelenkkugel aus Metall über einen Prothesenschaft mit Knochenzement im Oberarmknochen befestigt. Über die beste Methode für Sie, wird Ihr behandelnder Schulter-Spezialist Sie ausführlich beraten.

Die Schulter wird nach der Operation gekühlt. Bereits am Tag nach dem Eingriff können Sie Ihren Arm frei bewegen und beginnen mit der Krankengymnastik. An Ihren Aufenthalt in der Facharztklinik schließt sich eine (stationäre) Rehabilitationsmaßnahme an.

Ärzte

Ärzteteam Schulterzentrum


Herr Sönke Drischmann

Facharzt für Orthopädie

Paul-Nevermann-Platz 5
22765 Hamburg
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Telefon 040-3980872-0
Fax 040-3980872-11




Dr. Antonios Giannakos

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

Blumenstraße 3
22301 Hamburg
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Telefon 040-473173
Fax 040-4808266

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Patienten erhalten bei mir, die Behandlung die ich auch meinen Nächsten und Liebsten empfehlen würde.


Mehr über Dr. med. Antonios Giannakos

Geburtsdatum / -ort:
25.04.1976 in Hannover

Universitätsausbildung:
1996-2004 Medizinstudium Göttingen

Auslandsstudium 2000 in Poitiers / Frankreich

Beruflicher Werdegang:
2004-2006 Henriettenstiftung Hannover / Prof. Lobenhoffer

2007 Orthopädie PIUS Hospital Ondenburg / Prof. Lazovic

2008-2009 BG Klinikum Hamburg – Boberg / Prof. Jürgens

2009-2010 Henriettenstiftung Hannover / Prof. Lobenhoffer – Dr. Herold

2011 AGA-Jahres-Stipendiat / Dr. Lafosse Annecy / Frankreich

2012-2014 Leiter Sektion Knie- / Schultertraumatologie – AK St. Georg – Hamburg

Mitglied in Fachgesellschaften:
SECEC – Europäische Schulter- Ellenbogengesellschaft

AGA – Gesellschaft für Arthroskopie und Gelenkchirurgie

DVSE – Deutsche Vereinigung Schulter- Ellenbogenchirurgie

BDC – Bund Deutscher Chirurgenund Prävention (DGSP) e.V.
Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie e.V.



Dr. Jürgen Schneeberger

Facharzt für Orthopädie

Heegbarg 8
22391 Hamburg
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Telefon 040-6021940
Fax 040-6023241




Dr. med. Ralf Theermann

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

Mühlenkamp 33 a
22303 Hamburg
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Schwerpunkte: Schulter-/Ellenbogenchirurgie, Kniechirurgie, Sportmedizin,Rheumatologie

Telefon 040-2783990
Fax 040-27839950

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Qualität bedeutet für mich lebenslanges Lernen, zunehmende Spezialisierung sowie Zusammenarbeit im Team.


Mehr über Dr. med. Ralf Theermann

Geburtsdatum / -ort:
28.01.1959 in Hamm//Westfalen

Universitätsausbildung:
1979-1885 Medizinstudium an der Westfälischen Wilhelms Universität in Münster
1984/1985; Praktisches Jahr in Städt. Kliniken Dortmund

Beruflicher Werdegang:
1985-1987-BG Unfallklinik Duisburg-Buchholz
19987-1991-Ludwig Maximilian Universität München
Seit 12/1991 Partner der orthopädischen Gemeinschaftspraxis „Orthopädie Mühlenkamp“ Beleg- und Kooperationsarzt

Mitglied in Fachgesellschaften:
Arbeitsgemeinschaft Hamburger Orthopäden e.V.
Berufsverband Deutscher Rheumatologen e.V.
Bundesverband für ambulante Arthroskopie e.V.
Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und orthopädische Chirurgie e.V.
Deutsche Gesellschaft für Physikalische Medizin und Rehabilitation
Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie e.V.
Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention (DGSP) e.V.
Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie e.V.
Deutsche Kniegesellschaft
Deutsche Vereinigung für Schulter und Ellenbogenchirurgie e.V.
Forschungsgruppe Akupunktur und traditionelle chinesische Medizin e.V.
Gesellschaft für Arthroskopie und Gelenkchirurgie
Gesellschaft für orthopädisch traumatologische Sportmedizin e.V.
Internationale Gesellschaft für orthopädische Schmerztherapie e.V.
Vereinigung Süddeutscher Orthopäden e.V

Forschung / Publikationen / Datenbanken:
siehe Homepage



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