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Facharztklinik persönlich: Der 1. Weihnachtstag – eine kleine, etwas andere Weihnachtsgeschichte

29. Dezember 2017/in Facharztklinik intern

Der 1. Weihnachtstag – eine kleine, etwas andere Weihnachtsgeschichte

Es ist der 1. Weihnachtstag, typisches graues Hamburger Wetter. Um kurz nach 9 Uhr bin ich mit dem Auto unterwegs und bringe meinen Partner zur Arbeit. Meine Laune könnte besser sein, ich grübelte darüber, ob es seine Undankbarkeit war oder ob ich undankbar bin, weil mein Partner das „wir schenken uns nichts“ wörtlich genommen hatte. Ich hatte jedoch noch einen Termin an diesem Tag, der meinen Blickwinkel veränderte:

Im November hatte ich bei Facebook gelesen, wie eine Familie von einem Rückwärts-Adventskalender  schrieb. Ein bisschen Recherche und ich war schlauer. Ein Rückwärts-Adventskalender ist ein Adventskalender, bei dem man etwas für einen wohltätigen Zweck zurückgibt und somit etwas Gutes gut. Die Idee gefiel mir sehr gut. Da Ende November eh die nächste Teamsitzung der Verwaltung in der Facharztklinik Hamburg anstand, schlug ich meine Idee auch dort vor und bin auf Interesse gestoßen, dies bei uns in der Facharztklinik auf freiwilliger Basis durchzuführen. Im Dezember kamen immer wieder Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen vorbei um kleine oder manchmal auch größere Tüten abzugeben. Mein Kofferraum war bis oben hin voll gepackt und ich befand mich auf dem Weg zum Projekt Mahl-Zeit  (http://mahlzeit-altona.de/) nach Altona um die Sachen zu übergeben.

Kurz nach 10 Uhr am 1. Weihnachtstag kam ich nun dort an, ich wusste nicht, was mich erwartet und wie die Leute auf mich reagieren. Weil ich den Weg nicht fand und ich mich zu den Toiletten verlaufen hatte, zweifelte ich kurz an mir. Schließlich fand ich die Räumlichkeiten und kam in einem großen geschmückten Saal an, in dem gerade der Weihnachtsgottesdienst abgehalten wurde. Eine besondere Atmosphäre herrschte dort und ich warf meine Vorurteile ganz schnell über Bord. Frau Sachs die Leiterin nahm mich in Empfang und in Kürze war mein Auto leer geräumt und die Sachen waren dort angekommen, wo sie hingehören. Frau Sachs erzählte kurz, dass die Einrichtung zwar vom Kirchenkreis unterstützt wird, jedoch ohne die vielen ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen nicht überleben würde, und jedes Jahr 40.000 € für die Finanzierung gesammelt werden müssen. Viel Zeit blieb nicht zum Reden, sodass ich mich auf den Rückweg machte.

Auf der Rückfahrt dachte ich wieder nach. Diesmal wurde mir jedoch bewusst, was mein Freund meinte, als er sagt „Wieso Geschenke, ich habe doch alles“: Ich habe ein Zuhause, ich habe einen Job (der mir Spaß bringt)und ich habe eine Familie und einen Partner, die mich lieben, die ich liebe und mit denen ich eine Gemeinschaft bilde, die aufeinander aufpasst. Das ist Luxus und leider keine Selbstverständlichkeit in der heutigen Zeit, dies alles ist viel mehr wert, als jedes Geschenk, das ich jemals geschenkt bekommen habe.

Menschen wie Frau Sachs und die vielen Ehrenamtlichen, die in diesem Projekt arbeiten leben die Nächstenliebe und sind ein wichtiger Baustein unserer Gesellschaft. Danke, dass es sie gibt.

https://www.facharztklinik-hamburg.de/wp-content/uploads/2017/12/foto-weihnachtspost.jpg 2304 3456 Annika Wendt /wp-content/uploads/2017/03/Facharztklinik Logo.svg Annika Wendt2017-12-29 10:34:172022-08-04 12:08:03Facharztklinik persönlich: Der 1. Weihnachtstag – eine kleine, etwas andere Weihnachtsgeschichte

Löschdecke für den Schmerz

17. Oktober 2017/in Facharztklinik intern

Unser Operateur und niedergelassener Facharzt für Neurochirurgie Dr. med. Daniel Klase  wurde für die „Gute Besserung“ zum Thema „Löschdecke für den Schmerz“ interviewt. Das Interview lesen Sie hier:

„Wenn bei chronischen Nervenschmerzen weder konservative (medikamentöse) Therapie noch weitere OPs helfen, kann die Rückenmarkstimulation Linderung verschaffen. Besonders Patienten, die an Phantomschmerzen, Polyneuropathie, Morbus Sudeck oder Rücken-Bein-Schmerzen nach Wirbelsäulen-Operationen leiden, können diese Therapieform in Betracht ziehen.

Verbrennt man sich die Hand an der heißen Herdplatte, hilft es oft, diese unter kaltes Wasser zu halten. Das Kältegefühl ist für den Moment dann wesentlich intensiver als der Verbrennungsschmerz und wird schneller im Gehirn wahrgenommen. In etwa nach diesem Wirkprinzip verläuft die Rückenmarkstimulation (SCS). „In Vorbereitung der auf Jahre ausgelegten Therapie wird eine Elektrode so gezielt auf der Rückenmarkshaut im Spinalkanal – dem Inneren der Wirbelsäule – platziert, dass der Schmerzpunkt in Rücken, Beinen oder Armen durch schwache Stromimpulse stimuliert wird“, erklärt Dr. Daniel Klase, Neurochirurg an der Facharztklinik Hamburg. „Patienten empfinden den Impuls meist als angenehmes, warmes Kribbeln, das den chronischen Schmerz wie eine Löschdecke überlagert“, so Klase weiter. Da das System in Form und Aufbau einem Herzschrittmacher ähnelt, wird es umgangssprachlich häufig als Schmerzschrittmacher bezeichnet. Nach einer mehrwöchigen Testphase, in der eine mindestens 40prozentige Schmerzlinderung erzielt werden sollte, wird der eigentliche Schmerzschrittmacher, der über eine externe Steuerung bedient werden kann, in einer Hauttasche an Bauch oder Gesäß implantiert.“ (Quelle: Gute Besserung 10/17)

Das komplette Tätigkeitsspektrum und die Übersicht unserer Neurochirurgen finden Sie hier: https://www.facharztklinik-hamburg.de/fachgebiete/wirbelsaeulenchirurgie/

/wp-content/uploads/2017/03/Facharztklinik Logo.svg 0 0 Annika Wendt /wp-content/uploads/2017/03/Facharztklinik Logo.svg Annika Wendt2017-10-17 14:00:412024-01-12 13:35:46Löschdecke für den Schmerz

Sommerferien in Hamburg

19. Juli 2017/in Facharztklinik intern

Sommerferien  in Hamburg

 

Heute beginnen in Hamburg die Sommerferien. Auf den Autobahnen und auf dem Flughafen startet die Reisewelle. Wer schon einmal von Ihnen geflogen ist, kennt vielleicht das Druckgefühl auf den Ohren? Wir haben Herrn  Dr. Thiemo Kurzweg, einen unserer Operateure und niedergelassener Facharzt für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, zu dem Thema interviewt:

Dr. Thiemo Kurzweg

Herr Dr. Kurzweg was passiert eigentlich wenn sich das typische Gefühl von Druck auf dem Ohr bemerkbar macht:

Um das zu erklären, muss man wissen, wie das Mittelohr aufgebaut ist. Das Mittelohr ist ein luftdicht abgeschlossener und mit Schleimhaut ausgekleideter Raum. Die Schleimhaut verbraucht Luft und so entsteht ein leichter Unterdruck. Nach außen hin gibt es nur 2 Verbindungen im Mittelohr: das Trommelfell, das ja in der Regel intakt und damit luftdicht ist und die Eustachische Röhre, die Verbindung zwischen Nasenrachen und Ohr. Sie wird auch Ohrtrompete oder Tubea eustachii genannt. Im Ruhezustand ist sie verschlossen, beim Schlucken ziehen verschieden Muskeln an ihrem Eingang, dadurch wird der durch die Schleimhaut verursachte Unterdruck im Mittelohr entlastet. Unbewusst machen wir das viele Male in der Minute.

Was passiert beim Fliegen im Ohr:

Wenn das Flugzeug startet oder landet, verändern sich trotz modernster Flugzeugtechnik die Druckverhältnisse im Flugzeug, hierdurch wird die Druckdifferenz zwischen Mittelohr und den äußeren Verhältnissen erhöht. Das Trommelfell ist anatomisch so aufgebaut, dass hier viele Nerven verlaufen und der Druckunterschied besonders schnell bemerkt wird.

Was kann ich machen, wenn ich im Flugzeug ein Druckgefühl spüre?

Wenn es akut auftritt versuchen Sie so zu tun, als würden sie Kaugummi zu kauen oder schlucken Sie trocken. Man kann aber auch das so genannte „Valsalvamanöver“ zum Druckausgleich anwenden: Hierbei wird die Nase mit den Fingern verschlossen und anschließend Luft in die Ohren gepustet, bis das Trommelfell knackt.

Vorbeugend kann man vor dem Flug abschwellenden Nasentropfen nehmen. Oder sich Ohrstöpsel kaufen, die mit einem speziellen Druckfilter ausgestattet sind und den Druckunterschied langsam abbauen.

Und was kann schlimmstenfalls passieren?

Besteht der Unterdruck dauerhaft im Mittelohr, führt dies zu einem Umbau der Schleimhaut und zur Bildung von Flüssigkeit, sodass ein Erguss im Mittelohr entsteht (Paukenerguss). Sollte dies der Fall sein, muss ein HNO-Arzt aufgesucht werden, mit dem die weitere individuelle Behandlung abgestimmt wird. In besonders schweren Fällen kann der HNO Arzt auch zu einer Adenotomie (der Entfernung der Rachenmandel), einer Trommelfellparazentese (Schnitt ins Trommelfell) oder dem Einsetzen von Paukenröhrchen raten. Nur sehr selten kann es zu einem Barotrauma kommen, bei dem Mittelohrstrukturen beschädigt werden.

 

Bei diesem und vielen weiteren Beschwerden, helfen Ihnen unsere HNO-Ärzte gerne weiter.

https://www.facharztklinik-hamburg.de/wp-content/uploads/2017/07/09_09_22_facharztklinik-35.jpg 2832 4256 Annika Wendt /wp-content/uploads/2017/03/Facharztklinik Logo.svg Annika Wendt2017-07-19 16:40:572022-08-04 12:09:04Sommerferien in Hamburg
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